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Kursangebot
Polizeirecht in Deutschland


Die Kursgebühr beträgt 20,00 Euro.

Der Kurs selbst besteht aus Briefen, die »immer wieder montags« den Teilnehmerinnen und Teilnehmern als PDF mittels E-Mail zugeschickt werden.

Thematisch abgedeckt werden die Gemeinsamkeiten im deutschen Polizeirecht, wobei der Fokus auf den so genannten polizeilichen Standardmaßnahmen liegt, die täglich von Polizeibeamtinnen und Polizeibeamten überall in Deutschland angeordnet und durchgesetzt werden.

Den ersten Brief schicke ich Ihnen kostenlos und unverbindlich zu, wenn Sie mir eine Mail schreiben und den Brief anfordern.

info@rodorf.de

Mit gleicher »Post« erhalten Sie dann auch die weiteren Regularien für die Teilnahme an dem Kurs zugesandt. Der Kurs besteht aus ca. 12 Briefen und beginnt - ausreichend Teilnehmerinnen und Teilnehmer vorausgesetzt - am 1. September 2019.

Jeder Brief hat einen Umfang von 20 bis 30 Textseiten. Am Ende des Kurses erhalten Sie den gesamten Kurs als E-Book. Sie können dann die Inhalte dieses Kurses genauso nutzen, wie diese Website.

Im Internet wird dieser Kurs nicht publiziert.

Die Themenerörterung erfolgt unter Verzicht auf Paragrafen. Das ist möglich, weil die Voraussetzungen für polizeiliche Standardmaßnahmen, wie zum Beispiel Befragung, Identitätsfeststellung, Durchsuchung, Sicherstellung und andere, zwar in unterschiedlichen Befugnissen in den Polizeigesetzen geregelt sind, dennoch aber hinsichtlich der zu beachtenden Ermächtigungsvoraussetzungen nicht bzw. nur unbedeutend voneinander abweichen.

Die Sprache, die bei der jeweiligen Themenerörterung von mir benutzt wird, richtet sich an meine »liebe Leserin« bzw. an meinen »lieben Leser«.

Allein daraus können Sie ableiten, dass Polizeirecht eher erzählend und am Beispiel erklärt und nicht »durch den Gebrauch einer abgehobenen Sprache unnötigerweise verwissenschaftlicht wird«, was aber keine Auswirkungen auf die korrekte Darstellung des Polizeirechts hat.

Ich gehe von der Annahme aus, dass es besser ist, Polizeirecht zu verstehen, als sich mit Paragrafen, Absätzen und Randnummern abzumühen, die, wenn sie benötigt werden, durch Nachblättern in den jeweiligen Polizeigesetzen gefunden werden können.

Mit anderen Worten:

Feinheiten des so genannten gutachterlichen Polizeirechts werden bei der Anwendung von Polizeirecht durch Polizeibeamtinnen und Polizeibeamte vor Ort nicht benötigt.

Wer gutachterlich orientiertes Polizeirecht im praktischen Polizeivollzugsdienst dennoch anwenden möchte, ist nach der hier vertretenen Meinung für den Polizeivollzugsdienst eher ungeeignet, denn Polizisten sind keine Juristen.

Deshalb kommt als Maßstab für rechtmäßiges polizeiliches Einschreiten eher die intuitiv abrufbare Rechtssicherheit in Betracht, nämlich das Wissen, dass das, was zu tun ist, rechtlich zulässig ist und auch zu einem späteren Zeitpunkt der Akribie juristischer Überprüfung standzuhalten vermag.

Mit freundlichen Grüßen

Alfred Rodorf

Den ersten Brief können Sie kostenlos und unverbindlich anfordern, indem Sie mir eine Mail schreiben.

info@rodorf.de

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