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Rodorf.de Tagesdosis gewollter Demokratieverfall? Chaos als demokratischer Normalzustand? 9. Oktober 2026 Der Zustand der Demokratie in Deutschland hat zwischenzeitlich einen Tiefpunkt erreicht, der Mitleid zu erzeugen vermag. Während in Berlin, nach der Wahl von Tobias Rausch (AfD) zum Landtagspräsidenten von Sachsen-Anhalt, die SPD gegen die Demokratie protestierte, und ein Szenario herbeiphantasierte, das an die Bücherverbrennung im Mai 1933 erinnern sollte, lässt sich, wenn man die Bilder dieser Aktion etwas näher auf sich einwirken lässt, eigentlich nur ableiten, dass damit wohl eher die Verbrennung des Grundgesetzes gemeint sein könnte, denn dieses kleine Buch hielten die Teilnehmern dieser Aktion sozusagen wegwerfbereit in ihren Händen. Nachdenklich stimmt auch die Frage, ob es sich bei dieser Spontanversammlung überhaupt um eine Spontanversammlung gehandelt hat. Beweisen lässt sich das im Nachhinein sicherlich nicht, denn wenn es keine Spontangersammlung gewesen wäre, könnte sich durch eine unterlassene Anmeldung daraus ein strafbares Verhalten konstruieren lassen. Wie das, was am 10. Mai 1933, auf dem damaligen Opernplatz, dem heutigen Bebelplatz in Berlin, vor gut 90 Jahren tatsächlich geschah, das vermag ein Bild durchaus glaubwürdig zu vermitteln, das über den folgenden Link aufgerufen werden kann. Bücherverbrennung im Mai 1933 in Berlin Dieses Bild passt aber so gar nicht zu der Rede, die der gerade gewählte Landtagspräsident gehalten hat, die, und das vermag wirklich nicht zu verwundern, zwar auf der Website der AfD Esslingen im Volltext zur Verfügung steht, in den Leitmedien erwartungsgemäß eher unerwähnt blieb. Und was den Zustand der Demokratie in Deutschland im Allgemeinen anbelangt? Auch hier vermehren sich deren Auflösungserscheinungen sozusagen stündlich durch neue politische Dummheiten, zu denen auch die Forderung gehört, diejenigen zu personifizieren, die in geheimer Wahl nicht hörig gewesen sind, um sie aus der CDU entfernen zu können. Unter geheimer Wahl versteht das Grundgesetz bekanntermaßen etwas ganz anderes und: Nach Artikel 38 Absatz 1 Satz 2 des Grundgesetzes (GG) sind die Abgeordneten des Deutschen Bundestages „Vertreter des ganzen Volkes, an Aufträge und Weisungen nicht gebunden und nur ihrem Gewissen unterworfen“. Aber wen kümmern heute noch die Grundwerte des Grundgesetzes? Daraus lässt sich die Vermutung ableiten, dass es nur um Machterhalt und nicht um die Interessen der eigenen Bürger geht. Diese Art von Politik ist so offensichtlich töricht und selbstmörderisch, dass nur die herrschende Klasse sie zu rechtfertigen vermag. Und wie sieht es um die Demokratie im Westen aus? In Europa scheint sich das Chaos ebenfalls ungehindert zu verbreiten, denn nicht nur Deutschland nähert sich einem Punkt, in dem es unregierbar werden könnte. In einem Artikel von Peter Hänseler, der am 1. Oktober 2026 auf der Website „Uncutnews.ch“ publiziert wurde, heißt es: Peter Hänseler: Kanzler Merzens Zustimmungsrate liegt bei 10 Prozent — ein Barometer, das die Unzufriedenheit des Volkes offenbart und jeden wirklich demokratischen Kanzler zum Rücktritt getrieben hätte. Ob die Deutschen in Anbetracht dieser politischen Lage die Fäuste ballen und, wie in der Vergangenheit, nichts tun, bleibt ungewiss. Der Sturz des Kanzlers wäre gut für Deutschland. Die AfD ist die einzige große Partei, die Dialog und Frieden mit Russland anstrebt — was nicht nur für diese einst florierende Industrienation dringend notwendig ist, sondern auch eine Voraussetzung ist, ohne die sie wirtschaftlich nicht überleben kann. Die Alternative zu einem echten und grundlegenden politischen Wandel in Deutschland ist der von Kanzler Merz und den herrschenden politischen Eliten angestrebte Krieg gegen Russland. Als Deutschland zuletzt 1941 gegen Russland in den Krieg zog, schickte Adolf Hitler 3,7 Millionen Soldaten nach Osten — und scheiterte, trotz des Völkermords der Deutschen, der das Leben von rund 17 Millionen Zivilisten kostete. Wie bereits erläutert, ist die Bundesrepublik Deutschland heute nicht in der Lage, eine Brigade von 5.000 Freiwilligensoldaten für die baltischen Staaten aufzustellen. Dies scheint den Kanzler nicht zu beunruhigen — ein deutliches Zeichen für den Wahnsinn, der von ihm Besitz ergriffen hat. Das ist ein klarer Beleg dafür, dass er im Interesse einer Macht außerhalb Deutschlands handelt. Man wäre ein schlimmer Mensch, wenn man glaubte, das habe etwas mit seiner BlackRock-Vergangenheit zu tun. Diejenigen, denen es gelungen ist, ihn als Kanzler zu installieren, können sich auf die Schulter klopfen — sie haben sich eine Marionette zum Schnäppchenpreis von ein paar Millionen gesichert. Europa: Die Lage im übrigen Europa ist nicht ermutigender. Die Präsidentschaftswahl in Frankreich findet im April 2027 statt. Macron darf nicht mehr kandidieren, und Marine Le Pen liegt mit einem erheblichen Vorsprung vor den anderen Kandidaten. Die Situation ähnelt damit der in Deutschland: Eine Partei, die von den derzeit regierenden Parteien als rechtsextrem angeprangert wird, ist bei der Bevölkerung am beliebtesten. [In Spanien wird im November neu gewählt, und wie die Zukunft der britischen Regierung aussieht? Die lässt sich wohl ebenfalls eher als eine Vorübergangsregierung als eine Regierung definieren, die dazu in der Lage wäre, die Demokratie sozusagen im Mutterland der Demokratie zu erhalten]. Trump: Irgendwie will Trump die Dinge wenden, aber es sieht aus, als würde er die in etwa sechs Wochen anstehenden Zwischenwahlen verlieren. Er läuft dann Gefahr, von einer lahmen Ente zur toten Ente zu werden und durch seinen Wendehals-Vizepräsidenten Vance ersetzt zu werden — keine vielversprechende Aussicht für die Vereinigten Staaten. Sie kennen Peter Hänseler nicht? Dann geht es Ihnen wie mir. Grund genug, ChatGPT zu befragen. Die KI antwortete, zur Glaubwürdigkeit des Schweizer Juristen und Publizisten von mir nach dessen Glaubwürdigkeit befragt, wie folgt: ChatGPT: Peter Hänseler ist als unabhängiger geopolitischer Kommentator lesenswert, aber als alleinige Quelle für die Beurteilung Russlands, des Ukrainekriegs oder westlicher Politik nicht ausreichend zuverlässig. Das ist eine Feststellung, die im Übrigen für alle gilt, die sich anmaßen, die Wirklichkeit beschreiben zu können, denn was die Vermeidung und das Schönreden der Wirklichkeit anbelangt, lassen sich die Wortmeldungen der so genannten politischen Eliten kaum noch überbieten. Wie dem auch immer sei: Die Demokratie, sowohl in Deutschland als auch im so genannten freien Westen, befindet sich in einem bedauernswerten Zustand. Sie bedarf dringend sofortiger Reanimationsbemühungen, die eines voraussetzen: Mut zur Wahrheit.
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