|
Rodorf.de Spiegelsplitterwahrheiten
Inhaltsverzeichnis
Spiegelsplitterwahrheiten Was ein SEK eigentlich können muss Samstag, den 1. August 2026 Polizeibeamte eines Sondereinsatzkommandos sollten eigentlich dazu in der Lage sein, in einer Kleingartenanlage einen Mann festzunehmen, der sich dort versteckt hat, ohne ihn zu erschießen. Das sollte auch dann möglich sein, wenn es sich dabei um einen Täter handelt, der zuvor mit einem Kleintransporter in eine Menschenmenge gefahren ist, danach mit einem Messer oder einer Machete weitere Menschen verletzt hat, um dann in einer Kleingartenanlage Schutz zu suchen. Warum? Nur ein lebender Attentäter vermag über seine Motive und über die Hintergründe und natürlich auch über die Hintermänner seiner Tat Auskunft zu geben. Das ist nun nicht mehr möglich, denn der Mann wurde erschossen. Aus Notwehr? Wahrscheinlich hat der Täter, ein Messer oder eine Machete in der Hand, den Versuch unternommen, die Beamten des SEK anzugreifen. Davon kann ausgegangen werden. Anzunehmen ist aber auch, dass gut ausgebildete Spezialeinsatzkräfte auch einen gefährlichen und mit einem Messer oder einer Machete angreifenden Täter überwältigen können, ohne ihn zu erschießen. Aber vielleicht kam es dem Täter ja geradezu darauf an, von der Polizei erschossen zu werden? Warum?
Dieser Gedanke ist naheliegend und
aus der Vorstellungswelt eines Dschihadisten durchaus überzeugend,
denn als Moslem, der sich dem Koran verpflichtet fühlt und es für
einen Auftrag Allahs hält, Ungläubige töten zu müssen, der glaubt
auch daran, dass – wenn er von einem Ungläubigen dafür erschossen
wird – sich dadurch zeitgleich die Tür zum Paradies öffnet, wo ihn
dann bereits 72 Jungfrauen - so einige Hadith-Überlieferungen -
erwarten. Warum? Der Wunsch, als Märtyrer zu sterben, dürfte ein Grund sein, der "fehlgeleitete Gehirne" zur Nachahmung motiviert. Inhaltsverzeichnis Spiegelsplitterwahrheiten
|