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Spiegelsplitterwahrheiten Hate Speech des US-Präsidenten Dienstag, den 7. April 2026 Hate Speech kommt aus dem Englischen und bedeutet so viel wie „Hassrede“, einschließlich anderer menschenverachtender Aussagen über Einzelpersonen oder Gruppen. Das, was diesbezüglich der US-Präsident Donald Trump über den Iran an den beiden Osterfeiertagen von sich gegeben hat, ist so primitiv, dass es sich gar nicht lohnt, einzelne seiner Aussagen zu zitieren. In Anlehnung an deutsches Recht handelt es sich dabei sogar um Aufforderungen, Kriegsverbrechen zu begehen. Wie dem auch immer sei: Als Reaktion auf die Äußerungen des US-Präsidenten forderte Senator Chris Murphy, ein Demokrat aus Connecticut, das Kabinett sogar dazu auf, den 25. Zusatzartikel in Betracht zu ziehen, der es ermöglicht, den Präsidenten unter bestimmten Bedingungen aus dem Amt zu entfernen. Murphy bezeichnete den Beitrag des Präsidenten als „völlig, absolut durchgedreht“. Und was den geistigen Zustand des Präsidenten anbelangt, darüber hat Michael Wolff, der Chronist von Donald Trump, in einem Interview zu erklären versucht, dass das tiefe Geheimnis, Trump verstehen zu wollen, darin besteht, zu erkennen, dass er ein zutiefst dummer Mann ist, so zutiefst dumm, dass er nie erkannte, wie dumm er war. Da Trump fast nie etwas gelesen oder verstanden hat, erklärte das die unberechenbare, inkonsistente, unlogische Natur seiner Aussagen und sein Verhalten. Trump ist ein Idiot. Und ausgerechnet an den Osterfeiertagen verkündete US-Präsident Donald Trump, dass er nicht vorhat, den Krieg zu beenden, sondern ihn eskalieren zu lassen, wenn der Iran nicht so gehorcht, wie er sich das vorstellt. Und was die westliche Zivilisation anbelangt? Die zu vernichten, dazu scheint der US-Präsident sich ebenfalls berufen zu fühlen, denn als Vertreter der ältesten Demokratie der Neuzeit hat er dieser Demokratie nicht nur einen Bärendienst erwiesen sondern gleichzeitig auch die gesamte wertebasierte Ordnung des Westens in sich zusammenstürzen lassen. Was ist damit gemeint? Festzustellen ist, dass der Westen auf Jerusalem und Athen errichtet wurde. Während die göttliche Offenbarung aus Jerusalem kam, musste sie mit der aus Athen kommenden Vernunft vereinigt werden, um das werden zu können, was heute unter dem Westen verstanden wird. Dank der sich daraus ergebenden jüdisch-christlichen Tradition entstand über den Lauf von Jahrhunderten - beginnend mit dem Jahr 1252, in dem der heilige Thomas von Aquin diese beiden Gegensätze, gemeint ist das „Göttliche und die Vernunft“ in der Universität in Paris zusammenführte - der heutige Wertewesten. Die grundlegenden Prinzipien dieser Verbindung lassen sich wie folgt beschreiben: Das Universum wurde als ein logischer Ort erkannt, der von einem Vernunftgott geschaffen wurde. Erkannt wurde aber auch, dass die Menschen moralischen Pflichten nachkommen müssen, deren Hauptpflicht darin besteht, die Welt zu verbessern und zu akzeptieren, dass jeder Mensch nach dem Bild Gottes geschaffen wurde. Dank der griechischen Tradition akzeptierte der sich langsam entwickelnde Werte-Westen sogar den Glauben an den Gebrauch der menschlichen Vernunft, der die Geisteshaltung zuließ, dass das Universum vom menschlichen Verstand entdeckt und verstanden werden kann. Zum Westen gehört auch das Wissen über die Zehn Gebote und viele werden sich auch heute immer noch an die sieben Todsünden erinnern. Einige kennen sogar noch den 23. Psalm, der folgenden Wortlaut hat:
Der HERR ist
mein Hirte, So würde sich der US-Präsident Donald Trump sicherlich gern sehen, als einen verehrten Hirten, der Amerika wieder zu dem macht, was es zu sein hat: groß und mächtig. Gelingen kann ihm das aber mit seiner Art, Präsident zu sein, sicherlich nicht, denn so schlecht wie heute wurden in der fast 260 Jahre vie Vereinigten Staaten von Amerika noch nie. Und was die sieben Todsünden anbelangt, die begeht US-Präsident Donald Trump sozusagen täglich. Die nachfolgende Auflistung drückt in den Worten der Bibel das aus, was unter den sieben Todsünden zu verstehen ist, die zu leben sich der US-Präsident sozusagen als Pflichtsünden auserwählt hat: Die Bibel bezeichnet die Sünden, die dem Herrn ein „Greuel“ sind, wie folgt:
Wenn der US-Präsident Donald Trump von „Befreiung des Iran“ spricht, meint er „Iraner töten“. Was er will, das sind Öl, Macht und am besten die Weltherrschaft. Das macht Amerika nicht wieder groß, das ist böse. Inhaltsverzeichnis Spiegelsplitterwahrheiten
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