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Rodorf.de Spiegelsplitterwahrheiten
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Spiegelsplitterwahrheiten Söder und die Nationalhymne Montag, den 2. Februar 2026 Die Woche möchte ich zuerst einmal mit einem überschaubaren Problem beginnen, denn wer zu oft an den Krieg denkt, wünscht ihn sich irgendwann sogar herbei. Als Erlösung von einer gedanklichen Dauerschleife sozusagen. Die Politik fördert auch Besinnliches zutage. Die bayerische Landesregierung plant nämlich nach den Worten von Ministerpräsident Söder eine Hymnenpflicht an Schulen. Deutschlandfunk.de vom 15.1.2026: Der Bayrische Ministerpräsident Markus Söder (CSU) will eine Hymnenpflicht an Bayerns Schulen bei Abschlussfeiern einführen, am liebsten noch im laufenden Schuljahr. Dass solch eine Pflicht auf Widerstand stößt, das liegt in der Natur von „UnsereDemokratie“. Aber auch der gesunde Menschenverstand fragt sich, was das soll? Soll damit etwa dem Vaterland gehuldigt werden?
Nur zur Erinnerung: Die Nationalhymne beginnt mit den
Worten:
Noch zu akzeptieren dürften die Konjunktionen und Präpositionen dieser Verszeile sein:
Umstritten dürfte jedoch schon das Rufzeichen sein, mit dem die erste
Zeile der Nationalhymne endet, denn ein Ausrufezeichen steht nach
Ausrufen, Anrufen, Befehlen, Aufforderungen, Warnungen, Verboten,
Wünschen, Grüßen und nachdrücklichen Behauptungen.
Anders ausgedrückt: Das sind Fragen und Probleme, die
wirklich so wichtig sind, dass sich bei der Auseinandersetzung mit
diesen Fragen die Tür zum neuen Sehnsuchtsort Deutschland sozusagen von
ganz allein öffnet. Inhaltsverzeichnis Spiegelsplitterwahrheiten
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