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Spiegelsplitterwahrheiten KI-Expertise zur Lösung der Migrationsfrage Was die bisher leistungsfähigste OpenAI – gemeint ist GPT-5.2 – aus ethischer Sicht, die Reduzierung der Anzahl von Migranten betreffend, herausgefunden hat, das kann auf der Website „Metaethics.org“ nachgelesen werden: GPT-5.2 wörtlich: „Angesichts der Einschränkungen der Notfallkapazität in Unterkünften, einer schnell wachsenden Warteliste für den Wohnungsbau und einem großen prognostizierten strukturellen Gesundheitsdefizit ist die Einführung einer zeitlich begrenzten Aufnahmeobergrenze mit Priorisierung für anerkannte Flüchtlinge ethisch gerechtfertigt, um die Kernfunktionen des Wohlfahrtsstaats sowohl für die derzeitigen Bewohner als auch für bereits anwesende Migranten zu erhalten, während die Regierung die Obergrenze mit den Due-Process-Pfaden und externen Unterstützungen verbinden sollte, um die in der Schwebe zurückgelassenen Menschen zu reduzieren.“ Due-Process-Pfad: Damit ist ein ordnungsgemäßes rechtsstaatliches Verfahren bei der Lösung der Migrationsfrage gemeint. Wie dem auch immer sei: Aus der vorstehend zitierten, durch künstliche Intelligenz gewonnenen Expertise lässt sich ableiten, dass diesbezüglich das Denken der politischen Entscheidungsträger in Deutschland wohl noch nicht so weit ist, der Meinung einer Maschine konsequent umsetzen zu wollen. Das wird wohl daran liegen, dass es in Deutschland, die Migrantenfrage betreffend, noch nicht so weit gekommen ist, wie sich das die spanischen Linken wünscht, denn die kann sich eine spanische Zukunft nur so vorstellen, dass die einheimische Bevölkerung durch Ausländer möglichst ausgetauscht wird. Irene Montero: Ich hoffe auf die ‚Austauschtheorie‘, ich hoffe, wir können dieses Land von Faschisten und Rassisten mit Einwanderern befreien. Ganz gleich, welche Hautfarbe sie haben, ob ‚chinesisch, schwarz oder braun‘. Während die KI sich schon sicher ist, wie die Gefahren, die von einer ungeregelten Migration ausgehen, begrenzt werden können, kommt es der spanischen Linken wohl darauf an, die damit verbundenen Gefahren zu potenzieren. Die Forderungen der spanischen Linken entsprechen durchaus auch denen der „Linksparteien“ in Deutschland. Wie dem auch immer sei: Die deutschen politischen Eliten sind weiterhin auf der Suche nach Lösungen. Szenenwechsel: Im Vereinigten Königreich von heute, dessen Migrantenanteil in Europa einen Spitzenwert einnimmt, haben die gesellschaftlichen Spannungen durch eine weitgehend ungebremste Migration nicht nur zu öffentlichen Protesten, sondern auch zu Warnungen vor einem Bürgerkrieg in naher Zukunft geführt. Bereits 1968, so heißt es in einem Artikel auf der Website „The New American.com vom 23. Februar 2026“ warnte der britische Politiker Enoch Powell, dass die Einwanderungspolitik des Vereinigten Königreichs damit vergleichbar sei, „einer Nation dabei zuzusehen, wie sie emsig mit der Erstellung ihres eigenen Bestattungsschildes beschäftigt ist“. [...]. Später warnte er sogar vor einem „Bürgerkrieg“. Und auf der Website von „American Thinker.com vom 18. Februar 2026“ heißt es: Es scheint, als ob jeden Monat eine neue Geschichte aus Großbritannien kommt, die vor der Wahrscheinlichkeit eines zukünftigen Bürgerkriegs warnt. Der pensionierte Oberst Richard Kemp gab kürzlich ein Fernsehinterview, in dem er warnte, dass die „Islamisierung“ des Vereinigten Königreichs zu einem „unvermeidlichen Konflikt“ führen würde. Und auf der Website „Modernity.news“ hieß es bereits am 2. Juli 2025 wie folgt: Ein prominenter Akademiker in London hat davor gewarnt, dass sich die britische Regierung aktiv auf den Ausbruch eines Bürgerkriegs vorbereitet, aber das „logisch absurde“ Cover einer russischen Invasion intensiv nutzt, um vom eigentlichen Problem abzulenken. Festzustellen ist, dass das Vereinigte Königreich auch heute noch keine Möglichkeit auslässt, dafür zu werben, Truppen in die Ukraine zu entsenden. Diese Frage scheint auch für deutsche Politiker bedeutsamer zu sein, als sich auch in Deutschland darauf einzurichten, dass mögliche Unruhen nicht mehr ausgeschlossen werden können, wenn die Migrationsfrage weiterhin unbeantwortet bleibt. Was die KI deutschen Politikern vorschlagen würde? Vielleicht steht die Expertise von GPT-5.2, das Politikversagen im Deutschland von heute betreffend, schon bald auf der Website „Metaethics.org“ zur Verfügung. Inhaltsverzeichnis Spiegelsplitterwahrheiten
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