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Spiegelsplitterwahrheiten
Inhaltsverzeichnis
Spiegelsplitterwahrheiten
Machtphantasien auf der MSK
in München 2026
Mittwoch, den 18.
Februar 2026
Inhaltsverzeichnis:
01 Ergebnisse der
MSK im Überblick 02 Bundeskanzler Friedrich Merz
(CDU) 03 US-Außenminister Marco Rubio 04
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen (CDU)
05 Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius (SPD)
06 Staatspräsident Wladimir Putin auf der MSK 2007
07 Samuel P. Huntington 1996 08
Schlusssätze
01 Ergebnisse der
MSK
im Überblick
TOP
Die anlässlich der
Sicherheitskonferenz in München getroffene Kernaussage lässt sich wie
folgt zusammenfassen: Wir müssen möglichst schnell kriegsfähig werden,
um einen drohenden russischen Angriff abwehren zu können.
Für Selbstreflexion fehlte den
Teilnehmern der Mut. Die Sicherheitskonferenz war wohl eher eine
Konferenz der Verunsicherten.
In seiner Rede auf der Münchner
Sicherheitskonferenz forderte US-Außenminister Marco Rubio die anwesende
Elite sogar dazu auf, das Kolonialzeitalter zu erneuern.
Marco Rubio:
Wir wollen es zusammen mit euch tun – mit einem Europa, das auf sein
Erbe und seine Geschichte stolz ist. Mit einem Europa, das den Geist der
Schöpfung und Freiheit hat, der Schiffe auf unbekannte Meere schickte
und unsere Zivilisation geboren hat. Mit einem Europa, das die Mittel
hat, sich selbst zu verteidigen, und den Willen, zu überleben.
An anderer
Stelle:
Und während wir
bereit sind, dies notfalls allein zu tun, ist es unsere Hoffnung und
unser Wunsch, dies zusammen mit euch, unseren Freunden hier in Europa,
zu tun.
Für fünf
Jahrhunderte vor dem Ende des Zweiten Weltkriegs war der Westen dabei,
sich auszubreiten – seine Missionare, seine Pilger, seine Soldaten,
seine Entdecker strömten von seinen Küsten aus, um Ozeane zu überqueren,
neue Kontinente zu besiedeln, riesige Imperien zu bauen, die sich über
den gesamten Globus erstreckten.
Aber 1945, zum ersten Mal seit dem
Zeitalter des Kolumbus, zog sich der Westen zurück.
An anderer
Stelle sagt Marco Rubio, das westliche Imperium und die alte Ordnung
betreffend:
Wir müssen sie wieder aufbauen.
Zumindest mir
drängte sich an dieser Stelle der Eindruck auf, dass die politischen Eliten von heute die
Gestaltung der Zukunft an den „gescheiterten Erfolgen von gestern“
erneut auszurichten gedenken.
02 Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU)
TOP
Bundeskanzler
Friedrich Merz äußerte sich zur Sicherheitslage in seiner Eröffnungsrede
anlässlich der Münchener Sicherheitskonferenz (MSK)
wie folgt:
-
Spätestens mit dem
russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine vor vier Jahren sind wir
in eine neue Phase offen ausgebrochener Kriege und Konflikte
eingetreten, die uns in Atem halten und die unsere Welt
tiefgreifender verändern, als wir dies auch hier im Saal über so
viele Jahre zuvor für möglich gehalten haben.
-
Da steht zu allererst
Russlands gewalttätiger Revisionismus, ein brutaler Krieg gegen die
Ukraine, gegen unsere politische Ordnung, mit täglichen schwersten
Kriegsverbrechen.
-
Unsere erste Aufgabe, unsere Aufgabe als Europäer
und natürlich auch als Deutsche, ist es heute zunächst einmal, diese
neue Realität anzuerkennen. • Wir werden in dieser Welt unsere
Interessen und unsere Werte bewahren, zumindest dann, wenn wir
entschieden, gemeinsam und mit Selbstvertrauen auf die eigene Stärke
setzen.
-
Unser militärisches, unser
politisches, unser ökonomisches und unser technologisches Potenzial
ist enorm. Aber wir haben es noch lange nicht im erforderlichen Maß
ausgeschöpft.
-
Ich fürchte deutsche Macht
weniger als deutsche Untätigkeit.
-
Großmachtpolitik in Europa
ist für Deutschland allerdings keine Option.
-
Wir stärken uns militärisch,
politisch, wirtschaftlich und technologisch.
-
Wir unterstützen die Ukraine
in ihrem tapferen Widerstand gegen den russischen Imperialismus. Wir
tun das diplomatisch, wir tun das politisch, wir tun es ökonomisch,
aber wir tun es natürlich auch militärisch.
-
Wir haben Moskau ungeahnte
Verluste und Kosten aufgezwungen. Wenn Moskau endlich einem Frieden
zustimmt, dann auch deshalb. Das ist Ausdruck europäischer
Selbstbehauptung.
-
Die Bundeswehr werden wir –
ich habe es häufig gesagt und wiederhole es hier ‑ schnellstmöglich
zur stärksten konventionellen Armee Europas machen – einer Armee,
die standhält, wenn sie muss.
-
Gleichzeitig machen wir
unsere Gesellschaft und unsere Wirtschaft widerstandsfähiger.
-
Wir stärken Europa.
-
Ein souveränes Europa ist
unsere beste Antwort auf die neue Zeit. Europa zu einen und zu
stärken ist heute unsere vornehmste Aufgabe.
-
Ich habe mit dem
französischen Präsidenten Emmanuel Macron erste Gespräche über
europäische nukleare Abschreckung aufgenommen.
-
Die europäische
Verteidigungsindustrie muss schließlich ihre Pferdestärken auf die
Straße bringen. Drei große S – Standardisierung, Skalierung und
Simplifizierung von Waffensystemen – werden wir deshalb europäischer
organisieren. Wir heben damit ein ungeheuer großes Potenzial.
Rede des
Bundeskanzlers
Friedrich Merz (CDU)
03 US-Außenminister Marco Rubio
TOP
Während die Rede
des US-Außenministers Marco Rubio im Ton sicherlich konzilierter war
als die Rede von Vizepräsident J. D. Vances am selben Ort im Februar 2025, wiederholte Marco Rubio dennoch Präsident Donald Trumps
langjährigen Wunsch, dass der Kontinent – also Europa – eine
aggressivere Linie bei der Grenzsicherung und Selbstverteidigung
einzuschlagen habe, um westliche Werte erhalten zu können.
Eine gewisse
Ehrlichkeit wird man Rubio bei seinem Versuch diesbezüglich wohl
zuschreiben müssen, denn das wird wohl tatsächlich nur dann möglich sein, wenn sich auch
Europa an den kommenden Kreuzzügen gegen die „Feinde des Westens“
beteiligt, was Rubio einforderte.
Wie dem auch immer sei:
Marco Rubio beklagte sozusagen das Ergebnis des Zweiten Weltkriegs, weil
er das Ende der Ära markierte, in der „der Westen expandiert“ sei.
-
Aber 1945, zum ersten Mal seit dem
Zeitalter des Kolumbus, zog sich der Westen zurück.
-
Und wir können nicht weiterhin zulassen,
dass diejenigen, die unverblümt und offen unsere Bürger bedrohen und
unsere globale Stabilität gefährden, sich hinter Abstraktionen des
internationalen Rechts verstecken, die sie selbst routinemäßig
verletzen.
-
Dies ist der Weg, den Präsident Trump und
die Vereinigten Staaten beschritten haben. Es ist ein Weg, den wir
einst zusammen beschritten haben, und den wir hoffen, wieder
zusammen zu gehen.
-
Und schließlich können wir die sogenannte
globale Ordnung nicht mehr über die lebenswichtigen Interessen
unseres Volkes und unserer Nationen stellen. Wir müssen das System
der internationalen Zusammenarbeit, das wir verfasst haben, nicht
aufgeben. Wir müssen die globalen Institutionen der alten Ordnung,
die wir zusammen aufgebaut haben, nicht abbauen. Aber sie müssen
reformiert werden. Sie müssen wiederaufgebaut werden.
Rede von US-Außenminister Marco
Rubio
Diese Sichtweise
erinnert zumindest mich an das Zeitalter des Kolonialismus, in dem der
Starke den Schwachen nicht nur ausgebeutete, sondern ihn auch wie
Untertanen behandelte. Der US-Außenminister hat sich in seiner Rede auch umfangreich über die Migration und über die Sicherung der
nationalen Grenzen geäußert. Diesbezüglich verweise ich auf die
"Spiegelsplitterwahrheit vom 17.2.2026".
04 EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen (CDU)
TOP
Die Rede von
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen (CDU) auf der Münchner Sicherheitskonferenz 2026,
lässt sich nur als ein Aufruf verstehen, sich möglichst schnell auf
einen Krieg mit Russland vorzubereiten.
-
Seit beinahe vier
Jahren führt Russland seinen rücksichtslosen Angriffskrieg gegen die
Ukraine. Wir sehen uns einer unübersehbaren Bedrohung durch Kräfte
von außen gegenüber, die versuchen, unsere Union von innen zu
schwächen. Und erleben die Wiederkehr eines offen feindseligen
Konkurrenzkampfs und Machtstrebens.
-
Die
Verteidigungsausgaben in Europa lagen 2025 um fast 80 % über dem
Wert vor dem Krieg in der Ukraine. Die EU mobilisiert bis zu
800 Mrd. EUR. Mit unserem SAFE-Programm investieren wir in die
Fähigkeiten, die wir brauchen. Von Luft- und Raketenabwehr bis hin
zu Drohnen und militärischer Mobilität. Wir sind weiterhin
unermüdlich und kreativ in der Art und Weise, wie wir die Ukraine
unterstützen. Dazu gehört auch das kürzlich beschlossene Darlehen in
Höhe von 90 Mrd. EUR, das die Ukraine nur zurückzahlen muss, wenn
Russland Reparationen zahlt.
-
Und das ist nur
der Anfang dessen, was wir tun müssen.
-
Deshalb muss die
Union als Ganzes bereit sein. Wir müssen schnellere Entscheidungen
treffen. Und das kann bedeuten, dass wir uns stärker auf
qualifizierte Mehrheiten stützen als auf Einstimmigkeit.
-
In diesen äußerst
unruhigen Zeiten sollten Europa und insbesondere das Vereinigte
Königreich enger zusammenrücken – bei der Sicherheit, der Wirtschaft
oder der Verteidigung unserer Demokratien.
-
Wir haben uns alle darauf geeinigt, mehr
auszugeben. Wir müssen das Geld nun einsetzen und es in echte
Verteidigungsfähigkeiten verwandeln.
Wie er es ausdrückte: „Frieden und
Freiheit, das muss man natürlich im Zusammenhang sehen. Es gehört
zusammen. Aufgabe der Sicherheitspolitik ist es, dies zu schützen.“
Frieden und Freiheit. Dafür kämpft die Ukraine heute. Wir müssen ihr
Opfer mit unserem Streben nach einem unabhängigen Europa ehren. Und
das wird immer die Zweckbestimmung Europas bleiben. Die
Daseinsberechtigung unserer Union.
Rede von Ursula von der Leyen (CDU)
Das Wort
Diplomatie verwendet sie in ihrer Rede nicht. Der Feind heißt
Russland. Er wird 2 x beim Namen benannt. Den Begriff
„Kriegswirtschaft“ hat Ursula von der Leyen in ihrer Rede zwar nicht
gebraucht – aber das muss sie auch nicht, denn ihre Ausführungen lassen
gar keine Zweifel zu, dass es ihr genau darum geht.
05 Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius (SPD)
TOP
Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) positionierte sich wie
folgt:
-
Im Osten stehen
wir einer hochgerüsteten und aggressiven Militärmacht mit dem
größten Atomwaffenarsenal der Welt gegenüber.
-
Russland wird von
Machtstreben, Revisionismus und Egoismus angetrieben. Nirgends wird
dies deutlicher als in seinem brutalen Angriffskrieg gegen die
Ukraine.
-
Meine Damen und
Herren, in einer fragilen Welt können wir uns keine
Selbstzufriedenheit leisten.
-
Deshalb hat Deutschland seine
Verteidigungsausgaben drastisch erhöht. Dazu haben wir einen
wichtigen Schritt unternommen: Wir haben unser Grundgesetz geändert.
Dies unterstreicht, wie ernst wir unser Engagement für Sicherheit
und Verteidigung in und für Europa nehmen. Wir werden unser neues
Verteidigungsausgabenziel von 3,5 Prozent bis 2029 erreichen.
Wir haben unser Wehrpflichtgesetz
reformiert. Dies wird zu deutlich stärkeren aktiven Streitkräften
und einer widerstandsfähigeren Reserve führen.
Wir werden weiterhin alles in unserer
Macht Stehende tun, um die Ukraine als unabhängige, souveräne
europäische Nation zu schützen.
-
Wir werden den
Druck aufrechterhalten – politisch, wirtschaftlich und militärisch.
-
Und drittens: Wir werden Frieden haben.
Und wenn – nicht ob – dieser Tag kommt,
müssen wir dafür sorgen, dass dieser Frieden Bestand hat. Wir müssen
die Ukraine vor jeglicher zukünftigen Aggression Russlands schützen.
-
Wir geben so viel
mehr für Verteidigung aus wie nie zuvor. Unsere Rüstungsindustrie
produziert Spitzentechnologie.
-
Aber es ist noch viel mehr möglich.
Zeigen wir, wozu wir Europäer fähig sind.
Danke!
Rede von Bundesverteidigungsminister Boris
Pistorius
06 Staatspräsident Wladimir Putin
auf der
MEK
2007
TOP
Damals äußerte
sich der russische Staatspräsident Wladimir Putin in seiner berühmten
Rede auf der Münchner Sicherheitskonferenz am 10. Februar 2007
kritisch über die damalige Sicherheitsarchitektur und warf dem
Westen Demütigung Russlands sowie das Streben nach einer monopolaren
Welt vor.
Für diese Rede erhielt Wladimir Putin Standing Ovations.
Zitate
aus dieser Rede:
-
Heute beobachten wir eine
fast unbegrenzte, hypertrophierte Anwendung von Gewalt –
militärischer Gewalt – in den internationalen Beziehungen, einer
Gewalt, welche eine Sturmflut aufeinander folgender Konflikte in der
Welt auslöst.
-
Wir sehen eine immer
stärkere Nichtbeachtung grundlegender Prinzipien des Völkerrechts.
Mehr noch – bestimmte Normen, ja eigentlich fast das gesamte
Rechtssystem eines Staates, vor allem, natürlich, der Vereinigten
Staaten, hat seine Grenzen in allen Sphären überschritten: Sowohl in
der Wirtschaft, der Politik und im humanitären Bereich wird es
anderen Staaten übergestülpt.
-
Nun, wem gefällt das schon?
-
Ich bin überzeugt, dass wir
heute an einem Grenzpunkt angelangt sind, an dem wir ernsthaft über
die gesamte Architektur der globalen Sicherheit nachdenken sollten.
-
Man darf die UNO nicht durch
die NATO oder die EU ersetzen.
Rede von Staatspräsident Wladimir Putin 2007 auf der MSK
In einem Artikel
von Gerry Nolan, der am 14. Februar 2026 auf der Website des Ron Paul
Institute
for Peace and Prosperity
publiziert wurde, heißt es:
[Die
Einstellung des Westens] schafft ein psychologisches Umfeld, in dem es
möglich wird, Worten eine andere Bedeutung zu geben:
-
Die
NATO-Erweiterung wird zur „Freiheit“
-
Putsche
werden zu „demokratischem Erwachen“ erklärt
-
Sanktionen
werden zu „Werten“
-
Zensur wird
zur „Informationsintegrität“ und
-
Krieg wird
zur „Unterstützung“.
Der Westen hat
Putins Warnung nicht falsch verstanden. Der Westen hat diese Warnung
abgelehnt, weil der Westen andernfalls akzeptiert hätte, sich selbst begrenzen
zu müssen.
Und Putins
„Prophezeiung“ wird weiterhin prophetisch aussehen – nicht weil er die
Zukunft beschwor, sondern weil er die Maschine richtig beschrieben hat.
Link zur Quelle
Bis heute wird
die oben skizzierte Einsicht, dass der Westen am Krieg in der Ukraine
eine Mitschuld trägt, von den politischen Eliten in der EU (Ausnahmen
gibt es auch hier) entweder nicht wahrgenommen, oder mit der Begründung
abgelehnt, das Russland das Böse schlechthin sei.
07 Samuel P. Huntington 1996
TOP
Das nachfolgend
zitierte berühmte Zitat von Samuel P. Huntington wurde dem Buch „Kampf der
Kulturen“ („The Clash of Civilizations“, 1996) entnommen. Huntington
bringt damit zum Ausdruck, dass der westliche Imperialismus primär auf
militärischer Überlegenheit und auf organisierter Gewalt basierte, nicht
aber auf kultureller oder ideologischer Überlegenheit.
Samuel P. Huntington:
Der Westen gewann die Welt nicht durch die Überlegenheit seiner Ideen
oder Werte oder Religion [...]
sondern
durch seine Überlegenheit bei der Anwendung organisierter Gewalt.
Westler vergessen diese Tatsache oft; Nicht-Westler tun es nie.
08 Schlusssätze
TOP
In einer Welt,
in der diejenigen, die sich selbst als die Guten bezeichnen, meinen, das Böse
mit militärischen und wirtschaftlichen Mitteln (Sanktionen) besiegen zu müssen,
ist es um die Sicherheit schlecht bestellt.
Zwar existiert
seit Urzeiten sowohl das Gute als auch das Böse.
Das aber sind Kräfte,
die in jedem Menschen wirken. Auch die angeblich Guten tragen den Keim
des Bösen in sich, genauso wie das umgekehrt bei den Bösen der Fall ist,
denn auch dort existiert das Gute.
Und wenn es
zwischen Nachbarn zu
bewaffneten Konflikten kommt, dann lassen sich die nicht mit Moral und moralischer
Überheblichkeit beenden, sondern nur dadurch, indem gemeinsam nach einer
für beide Seiten erträglichen Lösung gesucht wird.
Darüber wurde anlässlich der Münchener Sicherheitskonferenz aber kein
Wort verloren.
Das, was zu hören war, das war die Propaganda von Verunsicherten, denen
es an der Bereitschaft zur Selbstreflexion fehlte.
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