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2026 Wahrheiten, oder sind es doch mehr? Donnerstag, den 1. Januar 2026 Wahrheiten gibt es wie Sand am Meer. Aber, um mit einem Zitat von Ernst R. Hauschka (1926 bis 2012) fortzufahren : Wer die Wahrheit hören will, den sollte man vorher fragen, ob er sie ertragen kann. Für den in Mode gekommenen Populismus von heute, der die ganze Palette von links außen bis rechts außen umfasst, bedeutet das zuerst einmal, zur Kenntnis zu nehmen, dass alle aktiven Massenbewegungen, von denen es in Deutschland bereits einige gibt, danach streben, ihre Gläubigen sozusagen vor den Realitäten der Welt abzuschirmen. Sie tun dies, indem sie behaupten, dass die ultimative und absolute Wahrheit bereits in ihrer Lehre, besser gesagt in ihrer Ideologie enthalten sei. Eric Hoffer beschreibt das in seinem Buch "Der wahre Gläubige: Gedanken zur Natur von Massenbewegungen" wie folgt:
Eric Hoffer: Alle aktiven Massenbewegungen streben
daher danach, eine faktensichere Abschirmung zwischen den Gläubigen und
den Realitäten der Welt zu schaffen. Sie tun dies, indem sie behaupten,
dass die ultimative und absolute Wahrheit bereits in ihrer Lehre
enthalten sei und dass es außerhalb dieser weder Wahrheit noch
Gewissheit gäbe. [...]. Im Besitz einer absoluten Wahrheit zu sein
bedeutet, ein Netz der Vertrautheit zu haben, das sich über die ganze
Ewigkeit erstreckt. Es gibt keine Überraschungen und keine Unbekannten.
Alle Fragen sind bereits beantwortet, alle Entscheidungen getroffen,
alle Eventualitäten absehbar. [...]. Es ist eine Suche nach einem
endgültigen und unwiderlegbaren Beweis dafür, dass unsere absolute
Wahrheit tatsächlich die einzige Wahrheit ist. Der missionierende
Fanatiker stärkt seinen eigenen Glauben, indem er andere bekehrt. Das bedeutet, dass, um die eigene Wahrheit verteidigen zu können, ein ständiger Kampf mit Andersdenkenden ausgefochten werden muss. Wahrheit Nr. 1 Nur das hat Bestand, was als Recht wird erkannt. Wenn wir das nicht mehr sehen, ist es um uns geschehen.Das ist die Ordnung die gesellschaftliches Zusammenleben ermöglicht. Diese Ordnung wieder anzustreben ist ein Gebot der Stunde, denn die Wahrheiten, die uns als zukunftsfähige Wahrheiten verkauft werden, haben bereits ihren Glanz verloren und umfassen auch niemals das Ganze. Um ein Zerbrechen der Ordnung verhindern zu können, wird es 2026 deshalb unvermeidbar sein, Politik wieder an den Interessen des Volkes und nicht an den Interessen der Eliten und erst recht nicht an den Interessen von Fanatikern auszurichten. Diesbezüglich heißt es im Tao te King wie folgt:
Das
Tao te King des Laotse (ca. 600 Jh. v. Chr.) Und was das Ansehen der politischen Elite von heute anbelangt? Das wird, wie ich finde,bereits im Tao te King des Laotse zutreffend beschrieben. Dort steht: Die Letzteren werden verachtet. Diese Wirklichkeit von Wahrnehmung lässt sich heute sogar schon kaufen und als T-Shirt spazierentragen. Auf diesem T-Shirt steht:
Auch heute möchte ich der BundesreGIERung Das könnte das Motto von 2026 sein. Warum? Dem Lügen ohne Ende muss ein Ende bereitet werden. Nur so lässt sich verlorengegangenes Vertrauen zurückgewinnen.
Und Vertrauen wird benötigt, denn 2026 werden Wahrheiten sichtbar
werden, die wir am liebsten einbetonieren würden, denn diese Wahrheiten
werden uns die Fassung rauben, denn es ist damit zu rechnen, dass
vermeintlich Sicheres uns um die Ohren fliegen wird.
Johannes 8:31-32 Diese Wahrheit mag für das Reicht Gottes gelten, nicht aber für für die Wirklichkeit im Hier und im Jetzt.
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