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Kursangebot
Polizeirecht in Deutschland


Die Kursgebühr beträgt 20,00 Euro.

Der Kurs besteht aus Briefen, die »immer wieder montags« den Teilnehmerinnen und Teilnehmern als PDF oder als EPUB mittels E-Mail zugeschickt werden. Der Kurs beginnt wahrscheinlich im Dezember 2019. Damit ich einschätzen kann, worauf ich micht mit diesem Vorhaben einlasse, bitte ich meine Leserinnen und Leser um eine kurze Rückmeldung, ob sie an solch einem Angebot interessiert sind.

Thematisch abgedeckt werden die Gemeinsamkeiten im deutschen Polizeirecht, wobei der Fokus auf den so genannten polizeilichen Standardmaßnahmen liegt, die täglich von Polizeibeamtinnen und Polizeibeamten überall in Deutschland angeordnet und getroffen werden.

Das Kapitel "Befragung" kann über die beiden folgenden Links aufgerufen werden.

Leseprobe Befragung als EPUB

Leseprobe Befragung als PDF

Das EPUB-Format eignet sich besonders für die Nutzung des Kursangebotes auf Tablets, da sich das Format automatisch der Bildschirmgröße anpasst und somit auch auf kleinen Displays gut lesbar ist.

Im PDF-Format hingegen passt sich die Seitengröße an die jeweilige Bildschirmgröße an, so dass bei kleineren Bildschirmen die Schriftgröße entsprechend verkleinert wird.

Im Internet wird dieser Kurs nicht publiziert.

Die Themenerörterung erfolgt unter Verzicht auf Paragrafen. Das ist möglich, weil die Voraussetzungen für polizeiliche Standardmaßnahmen, wie zum Beispiel Befragung, Identitätsfeststellung, Durchsuchung, Sicherstellung und andere, zwar in unterschiedlichen Befugnissen in den Polizeigesetzen geregelt sind, dennoch aber hinsichtlich der zu beachtenden Ermächtigungsvoraussetzungen nur unbedeutend voneinander abweichen.

Die Sprache, die bei der jeweiligen Themenerörterung von mir benutzt wird, richtet sich an meine »liebe Leserin« bzw. an meinen »lieben Leser«.

Allein daraus können Sie ableiten, dass Polizeirecht eher erzählend und am Beispiel erklärt und nicht »durch den Gebrauch einer abgehobenen Sprache unnötigerweise verwissenschaftlicht wird«, was aber keine Auswirkungen auf die korrekte Darstellung des Polizeirechts hat.

Ich gehe von der Annahme aus, dass es besser ist, Polizeirecht zu verstehen, als sich mit Paragrafen, Absätzen und Randnummern abzumühen, die, wenn sie benötigt werden, durch Nachblättern in den jeweiligen Polizeigesetzen gefunden werden können.

Mit anderen Worten:

Feinheiten des so genannten gutachterlichen Polizeirechts werden, und das war schon immer so, bei der Anwendung von Polizeirecht durch Polizeibeamtinnen und Polizeibeamte vor Ort wirklich nicht benötigt.

Wer gutachterlich orientiertes Polizeirecht im praktischen Polizeivollzugsdienst dennoch anwenden möchte, ist nach der hier vertretenen Meinung für den Polizeivollzugsdienst deshalb auch eher ungeeignet.

Deshalb kommt als Maßstab für rechtmäßiges polizeiliches Einschreiten eher die intuitiv abrufbare Rechtssicherheit von Polizeibeamtinnen und Polizeibeamten in Betracht, nämlich das Wissen, dass das, was zu tun ist, rechtlich zulässig ist und auch zu einem späteren Zeitpunkt der Akribie juristischer Überprüfung standhalten wird.

Solchermaßen verinnerlichtes Polizeirecht ist nicht nur parxis- und alltagstauglich, sondern entspricht auch erforderlichen rechtsstaatlichen Anforderungen.

Mit freundlichen Grüßen

Alfred Rodorf

Für weitere Fragen schreiben Sie mir bitte eine Mail. Gleiches gilt selbstverständlich auch für Anregungen und Hinweise zur Gestaltung der einzelnen Elemente des Kurses "Polizeirecht in Deutschland".

info@rodorf.de

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